Onlineshops gibt es viele – soviele, dass der suchende Kunde oft Schwierigkeiten hat, überhaupt die Übersicht zu behalten. Die Onlineshops, die im Begriff sind, das klassische Einkaufen eindeutig zu überholen, nutzen mittlerweile jeden erdenklichen Weg zur Kundengewinnung, sprich: TV- und Radiowerbung sowie Online-Kampagnen und E-Mail-Newsletter. Dabei gibt es einige Kriterien, die bei der Bewertung von Onlineshops sehr hilfreich sein können und schnell zu Favoriten führen.
Faktor 1: Auswahl und Aktualität
Jeder Onlineshop lebt von den Produkten, die er anbietet. Nun suchen gerade trendbewusste Onlineshopper nicht einfach nach irgendwelchen Kleidungsstücken, sondern nach der aktuellen Mode der Saison. Ein entsprechender Lagerbestand spielt hier ebenfalls eine Rolle, denn die größte Aktualität hilft nichts, wenn die Produkte nach kurzer Zeit schon vergriffen sind.
Faktor 2: Versandkosten
Grundsätzlich gilt: Je niedriger der Bestellwert, ab dem Versandkosten entfallen, desto besser. Die Unterschiede sind hierbei allerdings recht groß. Während eines der größten Versandhäuser Deutschlands beispielsweise erst ab einem Wert von 100 Euro kostenfrei versendet, gibt es einige Kleidungsshops, die bereits ab 20 Euro gebührenfrei versenden – ein gewaltiger Unterschied, der sich direkt im Konsumverhalten bemerkbar macht.
Faktor 3: Versand und Informationsstatus
Ist der Versand einmal in die Wege geleitet, gilt es, als Kunde über jeden Schritt informiert zu werden. Das Zusenden der Tracking-Nummer für die Auslieferung ist dabei das Mindeste, und zwar nicht nur reiner Neugier, sondern weil viele arbeitende Menschen ihren Tagesablauf nach der Ankunft des Pakets auszurichten versuchen. Auch die Dauer des Versands ist durchaus ein Gradmesser für die interne Organisation des Onlineshops. Wird beispielsweise früh morgens bestellt und mit Kreditkarte bezahlt, spricht absolut nichts dagegen, die Ware noch am selben Tag auf die Reise zu schicken. Interessant ist, dass selbst einige der sehr bekannten Onlineshops dazu nicht immer in der Lage sind – dort empfängt der Kunde manchmal nicht eine einzige Mail, bis der Paketbote schließlich vor der Haustür steht, meistens auch noch nach mehr als zwei oder drei Tagen Wartezeit.
